Die Gemeinden von N - W stellen sich vor

 

Neuendorf

 

Neuhütten

Im Nordwesten Bayerns, am westlichen Rand des Lkr. Main-Spessart, liegt die Gemeinde Neuhütten. Angeschlossen an wichtige Verkehrswege; wie die Bahnstrecke Würzburg-Frankfurt über den Haltebahnhof Heigenbrücken; die BAB 3, Nürnberg-Frankfurt, Auffahrt Weibersbrunn und die Bundesstraße B26, sowie mit dem öffentlichen Nahverkehr an Lohr.
Die Gemeinde zählt heute 1.283 Einwohner und liegt idyllisch, mit seinen 598 ha Fläche, in einem Tal, umgeben von der waldreichen Hügellandschaft des Spessarts.
Für Freizeit und Erholung stehen viele markierte Wanderwege als Rundwanderwege aber auch als weiter geführte markierte Wege durch den schönen Spessartwald zur Verfügung.

 

Neustadt

 

 

Obersinn

Der Markt Obersinn ist die am weitesten nördlich gelegene Kommune im Landkreis Main-Spessart. Der Name des Ortes erscheint erstmals 1413 in einem Würzburger Urkundenverzeichnis. Er muss jedoch schon weit vor der Gründung Mittelsinns im Jahre 1275 bestanden haben. Neben dem König tritt als erster Grundherr die Abtei Fulda auf. Danach war das Hofstift Würzburg Grundherr. Vom 15. bis 17. Jahrhundert war Obersinn in der Hand der Rittergeschlechte derer von Thüngen und von Hutten. 1624 wurde die Zehnt Mittelsinn, zu der Obersinn gehörte, an das Juliusspital verkauft, der thüngensche Anteil fiel wieder dem Hochstift Würzburg zu. Bis 1862 war Obersinn, je nach Besitzanteil verschiedenen Ämtern zugehörig. 1862/63 kam der ganze Ort zum bayer. Bezirksamt Gemünden, 1866 wurde der Weiler Emmerichsthal der Gemeinde Obersinn zugeschlagen.
Im Zuge der Gemeindegebietsreform wurde Obersinn, das heute 1.349 Einwohner zählt, am 01. Mai 1978 der Verwaltungsgemeinschaft Burgsinn zugeordnet. Alle gemeindlichen Einrichtungen zur Daseinsvorsorge sind vorhanden. 11 Ortsvereine sorgen für das Kulturleben und die Brauchtumspflege.

Partenstein

 

Rechtenbach

Von allen Seiten vom Wald bedrängt, der hartnäckig und lautlos die ihm abgetrotzten Gebiete um die Ortschaft zurückzuerobern versucht, präsentiert sich die Spessartgemeinde Rechtenbach. Das Straßendorf mit hangwärts angrenzenden Neubaugebieten ist umspült von Wasser, umgeben von Wald. Auf der Höhe liegt die botanisch wichtige Weikertswiese, die größte Rodungsinsel im Spessart.

Rieneck

Eingebettet in eine hügelige Landschaft ist Rieneck ein anmutiger Flecken im Naturpark Spessart zwischen den südlichen Ausläufern der Rhön und den östlichen Randbergen des Spessarts am  Unterlauf der Sinn.

Roden

Die Gemeinde Roden hat zur Zeit ca. 1085 Einwohner und wurde im Zuge der Gebietsreform durch den freiwilligen Zusammenschluss aus den ehemaligen Gemeinden Roden und Ansbach im Jahre 1976 neu gebildet. Der Ort Roden hat sich im Laufe der letzten Wettbewerbe "Unser Dorf soll schöner werden" mehrmals ausgezeichnet, so u. a. als schönste Gemeinde im Regierungsbezirk; 1969 gehörte sie der Gruppe der drittschönsten Gemeinden Bayerns an.

 

Röllbach

 

 

Rothenbuch

Rothenbuch, eines der ältesten Spessartdörfer, erstmalig erwähnt im Jahre 1318, liegt auf einer Höhe von 360 bis 420 m über NN an der Deutschen Ferienstraße im Hochspessart. Der Ortskern ist geprägt durch das ehemalige Jagdschloß der Kurfürsten von Mainz, erbaut 1567. In der Gemarkung entspringt die Hafenlohr, die sich durch das idyllische Hafenlohrtal, das schon Tucholsky beschrieb, schlängelt.

 

Rothenfels

 

 

Sailauf

Die Gemeinde Sailauf mit ihrem Ortsteil Eichenberg liegt in einem idyllischen schmalen Tal, umgeben von den bewaldeten Höhen des Spessarts. Chronisten datieren den Bau der ältesten Sailaufer Kirche "St. Vitus" bereits auf das Jahr 1080. Im Laufe der Zeit hat sich Sailauf von einem Ort mit überwiegend landwirtschaftlichem Anwesen zu einer Wohngemeinde entwickelt. Einheimische und Feriengäste finden ein reichhaltiges Angebot an Wanderwegen durch die angrenzenden Spessartwälder, an See- und Teichanlagen.

 

Schollbrunn

 

Schöllkrippen

Die Marktgemeinde Schöllkrippen mit seinen Ortsteilen Schneppenbach und Hofstädten liegen im Norden des Landkreises, ebenfalls im Kahlgrund. Auf den Lehmterassen und Kalkstufen des oberen Kahltales legen Funde aus der Jungsteinzeit und die gut erhaltenen Reste eines keltischen Ringwalles "Alte Burg" Zeugnis einer früheren Besiedlung um Schöllkrippen ab. Sehenswert sind die beiden Ortsteile mit ihren alten gepflegten Fachwerkhäusern. Arbeitsplätze in der Marktgemeinde bietet eines der größten Möbelzentren des Rhein-Main-Gebietes.

 

Sommerkahl

Die Gemeinde Sommerkahl mir ihren Ortsteilen liegt im nördlichen Teil des Landkreises im Kahlgrund. Der älteste Ortsteil ist Untersommerkahl mit dem Böhmerhofbereich. Diese alte bäuerliche Siedlung wird erstmalig im 13. Jhr. benannt und durch die Bergleutesiedlung Obersommerkahl im späten Mittelalter ergänzt. Gleichzeitig entstand am Berghang im 16. und 17. Jhr. der Ortsteil Vormwald. Durch seine schöne Lage entwickelte sich Vormwald nach dem 2. Weltkrieg zu einem Fremdenverkehrsort. Die Mitte zwischen den Ortsteilen stellen die 1961 entstandene Kirche aus Buntsandstein sowie die Schule dar.

 

Stadtprozelten

 

 

Sulzbach am Main

 

 

Waldaschaff

Der staatlich anerkannte Erholungsort Waldaschaff, der etwa im 12. Jahrhundert gegründet wurde, liegt inmitten des Naturparks Spessart, im Ostteil des Landkreises Aschaffenburg. Mit dem allgemeinen wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung, entwickelte sich auch die Infrastruktur der Gemeinde. Der Bevölkerung kann heute eine ausreichende Anzahl an Gesundheits-, Bildungs- und Erholungseinrichtungen sowie Sportstätten angeboten werden. Seit 1989 ist Waldaschaff mit der irischen Gemeinde Clonakilty verschwistert.

 

Weibersbrunn

Der Hochspessartort Weibersbrunn liegt 354 m über NN am Eingang zum bekannten Hafenlohrtal. Die Gemeinde zählte einst zu den ärmsten Gebieten des Spessarts. Hunger und Not waren an der Tagesordung und die Männer mußten das Dorf verlassen, um auswärts Arbeit zu finden. Auch heute noch fehlen größere Gewerbebetriebe am Ort, so daß es immer noch sehr viele Pendler gibt. Der Anschluß der Gemeinde an die 1960 fertiggestellte Spessart-Autobahn und die damit verbundene verkehrsgünstige Lage zum Rhein-Main-Gebiet haben der Gemeinde die Entwicklung zu einem lohnenden Naherholungs- und Ferienziel ermöglicht.

Westerngrund

Die Gemeinde Westerngrund bildete sich durch die Gemeindereform aus den drei ehemaligen Gemeinden Huckelheim, Oberwestern und Unterwestern. Sie ist eine langgestreckte Siedelung im Westernbachtal oberhalb von Schöllkrippen mit moderner Entwicklung und Infrastruktur. Die Pfarrkirche St. Wendelin im Mittelpunkt der Ortschaft überschaut das ganze Tal. Erstmalig urkundlich erwähnt wurden die oben genannten Ortsteile im Jahr 1282.

Wiesen

Der Femdenverkehrsort Wiesen liegt im nordwestlichen Teil des Hochspessarts, nahe der bayerisch-hessischen Landesgrenze. Die Bergkuppen rund um Wiesen haben alle etwa eine Höhe von 500 m, die Erkelshöhe als höchste Erhebung hat 517 m über NN. Die einzige Brauerei des Kahlgrundes, mit Außnahme einer Gaststättenbrauerei in Schöllkrippen, ist heute noch in Wiesen in Betrieb. Sehenswert ist das ehemalige Mainzer Jagdschloss sowie die barocke Pfarrkirche, die mit dem modernisierten Ortsbereich immer noch eine geschlossene Einheit dar stellt.

 

Wiesthal

 

Informationen

Naturpark Spessart e.V.
Frankfurter Straße 4
97737 Gemünden a. Main
Telefon 09351 603446
Naturpark Spessart

 

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